Dr. Simon C. Manner
Partner

An der Alster 64

20099 Hamburg

T +49 40 999 99 47 40

F +49 40 999 99 47 41

simon.manner@mannerspangenberg.law

Simon Manner ist auf Konfliktlösung, Prozessführung und Schiedsverfahren spezialisiert. Er ist als Parteivertreter und Schiedsrichter tätig. Er berät und vertritt Unternehmen bei der erfolgreichen Bewältigung von wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten sowie bei der Gestaltung, Verhandlung und Durchführung komplexer Verträge.

Simon Manner vereint jahrelange Erfahrung als Unternehmensjurist in einem weltweit tätigen Windenergieunternehmen und als Rechtsanwalt in auf Streitbeilegung spezialisierten Kanzleien. Er hat umfassende Erfahrungen als Parteivertreter und Schiedsrichter (über 25 Verfahren als Vorsitzender, Einzelschiedsrichter und parteibenannter Schiedsrichter) nach den Regeln der ICC, DIS, SCC, KCAB, CEAC, GMAA, RUCIP, Handelskammer Hamburg und Ad hoc) u.a. in den Bereichen Anlagen- und Maschinenbau, Energie (u.a. erneuerbare Energien und Gas), Infrastruktur und Transportwesen, Gesellschaftsrecht und Post M&A, Immaterialgüterrecht sowie internationales Vertrags- und Handelsrecht.

Simon Manner wird in führenden Rankings, wie JUVE, Handelsblatt/Best Lawyers („Deutschlands beste Anwälte“) und Who’s Who Legal, regelmäßig für Schiedsverfahren empfohlen: „souverän, erfahren, empathisch“ (JUVE Handbuch 2020/2021); „hervorragender Schiedsrichter“; „bekannt für seine Erfahrung in Infrastrukturfällen“ (Who’s Who Legal: Arbitration 2021); „beindruckender Schiedsrichter, der kaufmännisch denkt und sehr erfahren in Streitigkeiten ist, bei denen viel auf dem Spiel steht“ (Who’s Who Legal: Germany Arbitration 2021); „scharfer juristischer Verstand“; „ausgezeichneter Schiedsrichter“ (Who’s Who Legal: Arbitration 2020); „sehr kluger Anwalt, der sich durch seine beeindruckende Handhabung von Schiedsverfahren in Energie-, M&A- und Baustreitigkeiten auszeichnet“ (Who’s Who Legal: Germany Arbitration 2020); „häufig als Parteivertreter und Schiedsrichter in wichtigen Streitigkeiten in Vertrags-, Energie- und Infrastrukturstreitigkeiten tätig und laut Quellen ‚definitiv eine Person die man im Blick haben sollte‘“ (Who’s Who Legal Germany Arbitration 2019); „‚ein hervorragender Anwalt‘, der für seinen ‚großartigen rechtlichen Verstand’ und seine ‚vernünftige Herangehensweise’ vielfach gelobt wird. Er ist anerkannt für seine besondere Expertise in Energieschiedsverfahren“ (Who’s Who Legal Arbitration Future Leaders 2019); “erstklassiger Praktiker, hoch anerkannt für seine exzellente Arbeit sowohl als Schiedsrichter als auch als Parteivertreter in komplexen wirtschaftsrechtlichen Streitigkeiten“ (Who’s Who Legal Arbitration Future Leaders 2018).

Vor der Gründung von MANNER SPANGENBERG betreute Simon Manner als Syndikusrechtsanwalt (Senior Counsel) bei der Nordex SE (2013-2017) sämtliche Rechtstreitigkeiten (einschließlich Adjudikations-, Schiedsgutachter-, Mediations-, Schieds- und Gerichtsverfahren) der Unternehmensgruppe, verhandelte zahlreiche hochvolumige Anlagenbauverträge (oftmals FIDIC-basiert) und Beschaffungsverträge (u.a. Einkaufs-, Entwicklungs- und Lizenzverträge) und führte ein Team von mehreren Anwälten. Zuvor war er über fünf Jahre als Rechtsanwalt bei Hanefeld Rechtsanwälte (2011-2013) und Friedrich Korch Hanefeld (2008-2011) in Hamburg tätig. 

Er war wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Ingeborg Schwenzer, LL.M. (Universität Basel, 2005-2007) und wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Andreas Voßkuhle (Universität Freiburg i. Br., 2003-2004). Sein Referendariat absolvierte er in Freiburg, München und Brüssel. Simon Manner hat an den Universitäten Freiburg i. Br. und Basel (Dr. iur., summa cum laude) studiert. 

Simon Manner sitzt im Editorial Board des Journal of International Arbitration und ist Mitglied des Ausschusses Außergerichtliche Konfliktbeilegung im Deutschen Anwaltverein. Er war Bundeskoordinator der DIS40 und Mitglied der Reformkommission für die 2018 DIS-Schiedsgerichtsordnung. Er spricht regelmäßig auf Konferenzen und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen. Seine Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch.